Abbrennen von Brauchtumsfeuer

Informationen zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers


Das Verbrennen von biogenen Materialien für Feuer im Rahmen der nachgenannten Brauchtumsveranstaltungen ist im gesamten Landesgebiet zulässig.

Nach der Kärntner Gefahrenpolizei- und Feuerpolizeiordnung ist ein Verbrennen im bebauten Gebiet jedoch verboten.

Als Brauchtumsfeuer gelten:  

  1. Osterfeuer und Fackelschwingen in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag,
  2. Sommersonnwendfeuer in der Nacht von 21. Juni auf 22. Juni und am darauffolgenden Wochenende,
  3. 10. Oktober-Feuer in der Nacht von 09. Oktober auf 10. Oktober
  4. Georgsfeuer, in der Zeit von 22. April bis 24. April
  5. Feuer in den Alpen, am zweiten Samstag im August
  6. Feuer zu Ehren von Ciril und Metod, am Vorabend des 5. Juli

Sofern aufgrund schlechter Witterung ein Abrennen entsprechend dem Kalenderdatum nicht möglich ist, können Osterfeuer am vorangehenden und darauffolgenden Wochenende entzündet werden.

Die Beschickung des Feuers darf ausschließlich mit biogenen Materialien, das sind unbehandelte Materialien pflanzlicher Herkunft, wie zB. Stroh, Holz, Rebholz, Schilf, Baumschnitt, Grasschnitt und Laub, erfolgen.

Brauchtumsfeuer sind der zuständigen Gemeinde spätestens vier Tage vor dem Abbrennen zu melden. Gleichzeitig ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen.


Anmeldeformular:

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